Stress: 3 Fehler, die erholsamen Schlaf verhindern

Besonders, wenn ihr Alltag vollgepackt mit Terminen oder Erledigungen ist, schnelllebig, hektisch und stressig, wollen Sie sicher für die Nacht sicher nur eins: Gut schlafen, um für den nächsten Tag erholt und fit zu sein.

 

Die meisten machen 3 entscheidende Fehler, die verhindern das sich ihr Körper im Schlaf wirklich erholen kann: 

 

1)      Laptop, Tablet oder Handy nicht ausschalten 

2)      Alkohol trinken zum Runterkommen  

3)      Sport zu spät am Abend machen

 

Zum Runterkommen, Abschalten und für die Erholung braucht ihr Körper viel mehr Zeit, als manche denken. 

 

1)  Laptop, Tablet oder Handy nicht ausschalten: Eben schnell noch mal E-Mails checken, auf Social Media schauen: Wenn Sie zu lange mit dem Laptop, Tablet oder Handy beschäftigt sind, kann sich das ungünstig auf ihren Schlaf auswirken. Schuld daran sind die blauen Wellenlängen des Lichts, denn sie machen munter. Erst Recht, wenn Sie ihr Handy gar nicht ausschalten und neben das Bett legen.

 

2)   Alkohol trinken um Runterzukommen: Feierabend - jetzt erstmal ein schönes Glas Wein oder ein Bierchen

zum Runterkommen. Das haben Sie sich verdient, oder? Man bekommt durch Alkohol durchaus das Gefühl in die Entspannung zu kommen. Es darf nur nicht regelmäßig und mehr als ein Glas sein. Zu viel Alkohol beeinflusst unter anderem die REM-Phasen, die besonders wichtig für den Stressabbau sind.

 

3)    Sport zu spät am Abend: Viele Studien haben belegt, dass Sport zu spät am Abend sich negativ auf  den Schlaf auswirken kann. Den Körper kurz vom Schlafengehen noch mal auf Hochtouren zu bringen, verhindert, dass man zur Ruhe kommen kann. Und die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin wird verringert. Da

der Körper mindestens 2 Stunden zum Runterfahren braucht, ist es besser tagsüber Sport zu machen.  

Welche 3 Faktoren am häufigsten zu Schlafproblemen führen

Laut Hans-Günter Weeß, Psychologe und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), tragen folgende Faktoren am stärksten zu Schlafstörungen bei:

  1. Psychisch bedingte Schlafstörungen (häufig): Betroffene nehmen ihren Stress mit, können nicht abschalten und entspannen.
  2. Umgebungsbedingte Schlafstörungen: Es ist etwa zu laut oder zu hell.
  3. Organische Erkrankungen, wie z. B. eine Schilddrüsenfehlfunktion oder auch Diabetes.

 

Schichtdienste sind auch ein Punkt. Wenn Sie sich dann auch noch ständig damit beschäftigen und ihre Gedanken um den Schlaf zunehmen, beeinträchtigt das natürlich auch noch. Die Angst davor, wieder einmal nicht ein- oder durchschlafen zu können oder nicht erholt am nächsten Tag zu sein, nimmt zu. 

 

In meinem Coaching habe ich ganz oft Klienten, die stressbedingt nicht gut schlafen können. Lässt der Stress nach oder ist ganz abgebaut, ist der Spuk meistens vorbei.

Wodurch Schlafprobleme sogar noch verstärkt werden

Wenn Sie schon mehrere Nächte schlecht geschlafen haben, tragen Gedanken um den Schlaf dazu bei, dass sich ihre Schlafprobleme noch verstärken. Denn sie fangen schon sehr früh an, darüber nachzudenken. Sie hoffen inständig, die neue Nacht gut schlafen zu können.

 

Wenn sich ihre Gedanken nur noch um das Schlafen drehen, entsteht dadurch ein ungünstiger Kreislauf.

Sie haben "Angst", wenn Sie nicht gut schlafen können, dass ihre Leistungsfähigkeit zu sehr darunter leidet

und Sie im Job dadurch Probleme bekommen.

 

Das sich Sorgen machen, das Grübeln, Angst - das alles trägt neben der Hauptursache zusätzlich dazu bei, dass Sie um den Schlaf gebracht werden. 

 

AKZEPTANZ ist das Zauberwort. Akzeptieren, was gerade nicht zu ändern ist. Wenn Sie dagegen ankämpfen, macht es das noch schlimmer. Denn das stresst und schon allein dadurch fließen wieder neue Stresshormone ins Blut. Akzeptieren und das Thema loslassen hilft auf jeden Fall besser. Das Loslassen hilft dabei, dass mehr Ruhe einkehren kann.

Wie es mir gelungen ist, Schlafprobleme zu besiegen

Es gibt so viele tolle Tipps und Tricks bei Problemen mit dem Schlafen.

 

Ich hab' mit schlechten Schlafphasen auch so meine Erfahrungen gesammelt.

 

Was ich total gerne mag: Lavendelkissen neben das Kopfkissen legen.

 

Lavendel beruhigt durch den Duft und die ätherischen Öle. Das hat mir beim Einschlafen geholfen. Außerdem beruhigt der Duft etwas. 

Wenn ich aber trotzdem schlecht ein- oder durchschlafen konnte, half mir hin und wieder ein Tee mit Baldrian oder eine Weile in einem Buch zu lesen. Hielten meine Schlafprobleme schon mal ein paar Tage an, konnte mir die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, oder eine Traumreise hören, ein bisschen helfen. Innere Unruhe hat viel mit Stresshormonen zu tun. Deshalb ist es so wichtig, Stress schnell abzubauen.

 

Wann immer es wieder solche Phasen gab, probierte ich auch immer wieder Neues aus meinen Methodenkoffern aus. Allerdings als ich vor Jahren meine Ausbildung zum Wingwave-Coach machte, konnte ich jedoch etwas Entscheidendes verändern. Ich lernte unter anderem, wie Gehirn und Körper auf Stress reagieren. 

Wenn Stresshormone das Ein- und Durchschlafen verhindern

Durch die Ausschüttung von Stresshormonen wird besonders das Ein- und Durchschlafen beeinträchtigt.

Was ich aber auf gar keinen Fall gemacht habe oder empfehlen würde: Jegliche Art von Schlaftabletten.

Auch pflanzliche nicht. Die Gefahr ist einfach zu groß, in eine Anhängigkeit zu geraten. 

 

Mir tut heute das Hören der Wingwave-Musik echt gut. Sie bringt die Gehirnhälften zum Schwingen und

 

damit zum Ausgleich. Das entspannt mich, entstresst und ich kann damit sehr gut Auftanken (siehe Abbildung).

Hier eine kleine Hörprobe, die aber nur über Kopfhörer (!) ihre Wirkung entfalten. Über die kostenlose

Wingwav-App können Sie verschiedene Stücke kaufen und anhören. Je Track ca. 20 Minuten Musik.

Die wirklichen Ursachen von (Schlaf-)problemen beseitigen

Eine Schlafstörung ist ein "Symptom" von etwas. Ursachen für Schlafprobleme gibt es vielfältige. Doch Stress, der nicht abgebaut und verarbeitet wurde, ist ganz oft das Symptom dafür (siehe oben). 

 

Was ich eben auch gelernt habe, wie viele unangenehme Erlebnisse und Erfahrungen nachts nicht verarbeitet werden können. Welche Erlebnisse das sind, ist ganz individuell. So individuell, wie das, was Sie für sich als Stress bewerten. Oder manchmal wird etwas aus der Vergangenheit wieder angetriggert und sorgt dadurch

für Stress.

 

Deshalb ist es sinnvoller, die genauen Stresstrigger ausfindig zu machen und sie zu beseitigen. Denn dann kann sich ihr Körper ausgleichen und wirklich erholen. Wie sich dieser Unterschied anfühlt, haben mir schon viele meiner Klienten geschildert. Und sie konnten überwiegend ihre Schlafprobleme überwinden.

 

Stress lässt sich nicht immer vermeiden. Wie Sie mit ihrem Stress umgehen, besonders, wenn sie chronisch

im Stress sind, ist jedoch entscheidend. In der Regel hilft der Blick von außen, um die Stressverarbeitung schneller und präziser hinzubekommen. 

 

Ich freue mich, wenn Sie für ihre Fragen zum Telefon greifen und sich unverbindlich unter +494065862082 ein paar Infos holen.