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3 Denkfehler, die Du als Hochsensible:r im Job vermeiden solltest

Du hast gerade die Erkenntnis gewonnen, dass Du zu den stärker Fühlenden und Wahrnehmenden gehörst?

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Denn jetzt kannst Du Dich schlau machen, was man sich über die Hochsensiblen so erzählt. Mach nur eins bitte nicht: Sieh das nicht als ein Stempel und schere alle über einen Kamm.

 

Wenn Du Dein Wissen über Hochsensibilität erweitert hast, erklärt sich Dir vielleicht jetzt auch, warum es das eine oder andere Mal im Job nicht ganz einfach ist bzw. war. Nur solltest Du dabei diese 3 Denkfehler nicht machen:

1. Du willst Deine bahnbrechende Erkenntnis sofort allen erzählen

Besonders im Beruf solltest Du mit Deiner Erkenntnis vorsichtig umgehen. Deshalb, weil die meisten mit dem Begriff Hochsensibilität und den Hintergründen nichts anfangen können.

 

Du läufst Gefahr, dass Deine Info falsch verstanden wird: Du bist nicht belastbar, hältst wenig aus, bist nicht leistungsfähig etc. Mein Tipp: Vertraue Dich Kolleg:innen und Vorgesetzen nur dann an, wenn sie Dir absolut wohlgesonnen und bereit sind, sich darüber schlau zu machen.

 

Am besten auch, dass Du nicht ständig darauf rumreitest und Dich damit entschuldigst. Denn Hochsensibilität bringt ein geniales Potenzial mit, was Du hervorragend für Deine Karriere nutzen kannst - wenn Dir Karriere wichtig ist.

2. Dein Wissen allein hilft Dir nicht im "richtigen" Job zu sein

Hast Du Dich in Sachen Hochsensibelität schlau gelesen, bist Du schon sehr viel weiter, als ca. 80% derer, die noch nichts davon ahnen. Oft kämpfen sie mit unterschiedlichen Dingen im Job und sind gefrustet und gestresst. Gestresst, weil sie durch äußere Reize schneller im Stress sind. Außerdem, weil das Gehirn Hochsensible:r aktiver ist. Du kannst aus diesem Grund fast chronisch gestresst sein.

 

Für Dich könnte Reizüberflutung ein Thema sein, was an manchen Arbeitsplätzen der Fall ist. In Zusammenhang

mit Deiner Arbeit ist Hektik, lebendiges Treiben und Terminarbeit hinter der viel Druck steht, nicht unbedingt für Dich gemacht. 

 

Als weiteren Faktor ist Perfektion ein Stolperstein. Bist Du perfektionistisch ist das für einige Jobs durchaus von Vorteil. Doch sind Perfektionisten selten fertig, was sehr viel Energie frisst. Du könntest in einem Burnout landen.

3. Du denkst, dass Hochsensibilität ein Makel ist

Das jetzt auch noch...! Nicht immer löst das Entdecken der eigenen Hochsensibilität Begeisterung aus. Das "Anders sein" wird so manches Mal als Makel empfunden. Du hast die Entscheidung, auf was Du Deinen Fokus lenkst. Denn Dein großes Potenzial und geniale Fähigkeiten sind alles andere als ein Makel:

 

Vernetztes Denken

hohe Empathiefähigkeit

hohe Sinneswahrnehmung

Sinn für Schönes und Ästhetik

gutem Zuhören, merken von Details

gutes reflektieren und analysieren

Nachdenken über eigene und andere Gedanken

Kreativität und große Vorstellungskraft u. v. m.

 

Du hast die Wahl, auf was Du Deine Aufmerksamkeit und was Du Beachtung schenkst. Mit der Hochsensibilität umzugehen ist ein Prozess, der mit wachsenden Erkentnissen einhergeht.

 

Im Beruf kann es von großer Bedeutung sein, herauszufiltern, an welchem Platz Du Dich besonders wohlfühlst und wo Deine "Gaben" am besten zur Geltung kommen.

 

Mein Konzept und das Coaching sind optimal dafür konzipiert, das genaustens herauszufiltern. Denn Hochsensibilität beinhaltet Facetten, denen man im Beruf Interesse schenken sollte. Dafür gebe ich Dir gerne 30 Minuten meiner wertvollen Zeit für unseren Austausch.