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Beruf oder Berufung - besonders für Hochsensible ein riesen Unterschied

Liebst Du, was Du tust und macht es für Dich Sinn?

 

Oder machst Du eben einen Job, um Geld zu verdienen und Deine Existenz zu sichern?

 

Für Hochsensible ist irgendein ein "Job" meist nicht das, was sie zutiefst zufrieden sein lässt.

 

Wenn Du gar nicht weißt, dass Du hochsensibel bist, kann es gut sein, dass Du Deiner "Berufung" meilenweit hinterherläufst. Das bringt Dir meist nicht nur Dauerstress, sondern auch viel Frust mit sich. Mach doch einfach mal den - TEST -

Erwecke mit Deiner Berufung, was in Dir steckt!

Hochsensibilität oder auch Neurosensitivität geht mit einer erhöhten Wahrnehmung einher. Allerdings sind diese Begriffe noch immer relativ unbekannt. Langsam schenkt man ihnen auch in der Berufswelt mehr Beachtung - Gott sei Dank!

 

Diejenigen, die das betrifft, spüren schon, dass da mehr ist, als sie bislang zeigen konnten. Vielmehr stehen sie aufgrund der unpassenden Arbeitsbedingungen verstärkt unter Druck und Stress. Ca. 80% wissen nicht, dass sie dieses Naturell besitzen und fühlen sich daher oft im falschen Job. Oft genug werden daraus sogenannte "Jobhopper".

 

Ihnen ist wichtig, dass sie mehr Freiraum haben. Nicht nur in ihrer Entfaltung, sondern auch, um ihre Begabungen, Talente und Stärken erfolgreich unter Beweis zu stellen. Wenn Du in Deinem Job von Montag bis Freitag nur am "rödeln" bist, bist Du zwar froh, dass Wochenende ist, jedoch sicher auch frustriert. 

 

Deine Berufung weckt, was in Dir steckt. Den Fokus auf das zu legen, worin Dein geniales Potenzial liegt, ist Dein Weg zum beruflichen Erfolg. Auf jeden Fall aber führt sie zu mehr Lebensqualität und Zufriedenheit.

In Deinen vielfältigen Stärken liegt Dein Kapital!

Was ich damit meine:

  • sie können gut zuhören und sich Details gut merken,
  • sie vertiefen sich stundenlang in eine Sache und erschließen es sich,
  • sie reflektieren und analysieren gerne,
  • sie können akribisch und sehr genau genau sein - perfektionistisch
  • sie hinterfragen vieles und sind gut im Meta-Denken,
  • sie können sehr kreativ sein und haben eine große Vorstellungskraft.
  • sie sind meist sehr empathisch und können sich gut in die Lange anderer versetzen,
  • sie haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und sind sehr gewissenhaft,
  • sie haben einen Sinn für das Schöne und die Ästhetik.

Wahrscheinlich gibt es individuell noch das eine oder andere, was noch hierhin gehört. Denn jede_r hat natürlich seine ganz eigene Persönlichkeit. Diese Stärken im Beruf am richtigen Platz, geben ihnen ein Gefühl der Sinnhaftigkeit. Und genau deshalb fühlen sie sich viel mehr in ihrer Berufung aufgehoben und am wohlsten.

Seine Berufung zu leben, ist das Salz in der Suppe absoluter Zufriedenheit

Den Vergleich habe ich selbst erlebt, hatte ich doch während meines normalen Berufslebens viel Struggle. Ich habe wirklich alles probiert: Sicherheit und Geld, vor Interessen und Spaß in dem, was ich tue. 

 

Schon am Beginn meiner Freiberuflichkeit habe ich feststellen können, dass selbst und ständig teilweise Arbeit bis in den späten Abend und am Wochenende bedeuten kann. Mein Spruch seinerzeit: "Ich glaube, ich habe noch nie so viel gearbeitet!" Aber auch noch nie so gern!

 

Selbst wenn dem so ist und war, brenne ich noch immer für das, was ich tue. Meine Arbeit ist gleichzeitig meine Leidenschaft und mein Interesse hört einfach nie auf. Ich weiß nicht, ob ich das in einem herkömmlichen "Job" jemals angetroffen hätte.

 

Ich habe viel Geld in Aus- und Weiterbildungen investiert und in mein Business, was ich nie gedacht hätte. Bis heute sind mir diese durchaus hohen Investitionen jeden Cent wert. Und das fühlt sich einfach so richtig super an!

 

Aus diesem Grund ist mir dieser Unterschied so wichtig und liegt mir am Herzen. Habe ich Dich möglicherweise wachgerüttelt? Das war meine Absicht :-)  Für Deine Fragen hol Dir einfach ein Termin in meinem Kalender.