Das beste Ergebnis für meine Klienten - so habe ich es gefunden

Als ich vor 12 Jahren meine erste Coaching-Ausbildung nach Prüfung erfolgreich abschloss, wollte ich nur eins, den Menschen da draußen Coaching näher bringen.

 

Bis dato kannte ich nur verschiedene Therapie-Richtungen, doch Coaching hatte mir gezeigt, was es bedeutet proaktiv nach vorne zu kommen und alte Themen hinter sich lassen zu können. Mit meinen Coachings sammelte ich etliche erfolgreiche Erfahrungen, doch irgendwie fehlte etwas. Das, was mir für meine Klienten/Coachees fehlte, erzählt die Reise, die ich bis heute gemacht habe. Auf diese möchte ich dich jetzt mitnehmen ...

2% Bewusstsein - 98% Unterbewusstsein

Das Eisbergmodell macht sehr deutlich, dass das meiste, was uns als Mensch ausmacht unterhalb der Wasseroberfläche liegt:

 

Charakter, Werte, Emotionen, Erfahrungen, Erlebnisse, Überzeugungen, Verhalten usw.

 

Als ich Coaching-Formate anwandte, wirkten sie fast ausschließlich auf der kognitiven, also der bewussten Ebene.

 

Mir wurde sehr schnell klar, dass ich mit meinen Coachees für tiefe, wirkliche Veränderungen mit dem Unterbewusstsein arbeiten musste. So wurde ich auf die Hypnose aufmerksam. Mein Ziel war es, meinen Klienten 100%-ige Ergebnisse zu liefern.

 

Um das Thema Hypnose ranken sich leider auch heute noch die irrwitzigsten Dinge. Fakt ist, dass es sich um einen veränderten Bewusstseinszustand handelt, der dich wie in einen megatiefen Schlaf bringt. Du bekommst alles mit, bist aber so lethargisch und müde, dass du wie von Außen auf dich schaust und die Trance genießt. 

 

Je nach Typ Mensch, kannst du loslassen und in eine tiefe Trance gleiten. Aus diesem Zustand heraus umgehst du den Verstand, der dich vielfach von Dingen, die dir gut tun, abhält. Du bist in einem veränderten Bewusstseinszustand, aus dem heraus du aber jederzeit die Möglichkeit hast wieder auszusteigen. Niemand kann wirklich die "Macht" über dich übernehmen - auch wenn das bei einer Bühnenhypnose immer so gerne gezeigt wird. 

 

Nach einer Einstiegsausbildung war ich überzeugt und motiviert, das ich mit Hypnose genau das Angebot hatte, was ich wollte, nämlich das 100%-ige Ergebnis für meine Klienten. Nach der Einstiegsausbildung folgte eine umfassende Ausbildung, die auch Hypnoanalyse beinhaltete. Da ich zwischenzeitlich Heilpraktikerin für Psychotherapie wurde, durfte ich am Ende der Hypnoseausbildung als Hypnotherapeutin praktizieren.  

Damit hatte ich nicht gerechnet ...!

Begeistert, was mit Hypnose alles möglich war, hatte ich jetzt also 100% Ergebnis für meine Klienten. Die Themen waren so unterschiedlich, wie die Menschen, die Hypnose von mir wollten.

 

Teilweise war ich für sie der letzte Rettungsanker. Sie hatten schon Unterschiedliches ausprobiert, erreichten aber nicht die gewünschte Veränderung, die sie sich so erhofften. Ich stellte jedoch immer öfter fest, dass es so einige Menschen gab, die mir die Verantwortung überstülpten und voller unrealistischer Erwartungen waren.

 

Aus dem Coaching heraus hatte ich die Erfahrung gesammelt, dass meine Klienten aktiv mitmachten. Jetzt kamen Menschen in die Hypnose zu mir, mit der "mach das mal weg" Haltung. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich merkte immer mehr, dass mich die Erwartungen, die mit der Hypnosebehandlung verknüpft waren, belasteten.

 

Das brachte mich schlussendlich zur Wingwave-Methode. Ich hatte vor der Hypnose-Ausbildung schon mal einen Blick darauf geworfen, mich im ersten Moment aber dagegen entschieden. Schade eigentlich ...

So leicht, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings

Wow! Die Wingwave-Ausbildung übertraf all' meine  Erwartungen. Die Vorgehensweise und die daraus resultierenden Ergebnisse begeisterten mich total.

 

Ich spürte sehr schnell, dass ich mich mit dem Anwenden dieser Methode so richtig wohl fühlte. Die Ergebnisse sprachen absolut für sich und ich selbst konnte z. B. meine Höhenangst verlieren, mich wieder in die Balance bringen u.v.m.

 

Ich lernte unglaublich viel über die Wirkung von stressenden, unangenehmen Emotionen im Körper, besonders auch, wie nicht verdaute Erlebnisse aus der Vergangenheit die Gegenwart beeinträchtigen konnten.

 

So oft, hatten Ängste die Trigger in Erlebnissen, die nichts mit Logik und dem Verstand zutun hatten. 

 

Die Leichtigkeit dieser Methode begeisterte mich immer wieder und hinterließ bei so manchem Klienten Erstaunen. Doch die Ergebnisse und Erfolge sprachen für sich. Bis heute wende ich Wingwave sehr gerne an. Doch es gibt  etwas, was du noch unbedingt über mich wissen solltest. 

Neugierig, wissbegierig und perfektionistisch

Mit der Wingwave-Ausbildung bekam ich mit auf den Weg, dass man sich als Coach ständig weiterzubilden hatte. Meinem Naturell und Anspruch entsprach das sehr. "Wer rastet, der rostet" war schon in der Kindheit der Spruch meines Vaters. Das scheine ich inhaliert zu haben.

 

Da ich schon immer offen, neugierig, wissbegierig und immer gerne über den Tellerrand hinaus geschaut habe, war mein Bestreben stets, dass ich mich auf jeden Fall weiterbilde. Es gab reichlich Möglichkeiten dazu. Ich vertiefte mein Wissen regelmäßig, was Wingwave anging, aber interessierte mich auch für Erweiterungen. Denn stehe auf dem Standpunkt, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, um Neues nicht zu verpassen. Da das Leben sich immer weiterdreht, die Entwicklung und Forschung auf immer neue Erkenntnisse kommt, vor allem, was die Neurowissenschaft angeht, stieß ich auf einen neuen Coaching-Ansatz.

„Coaching wirkt, wenn es wirkt, darüber, dass es das Gehirn verändert.“

„So wie eine Brücke zwei Landstücke verbindet, so verbindet und integriert emTrace® unterschiedliche methodische Coachingansätze durch die Fokussierung auf die gemeinsamen Wirkfaktoren.“

 

Der emTrace®-Emotionscoaching-Ansatz wurde im Jahr 2018 von Dirk W. Eilert entwickelt. 

 

In diesen Ansatz fließen die neuesten Studienergebnisse aus der Gehirnforschung, der Mimikresonanz sowie aus der Emotionspsychologie und psychotherapeutischen Wirksamkeitsforschung (methodenübergreifende Wirkfaktoren therapeutischer Veränderung) ein – und machen sie für Coaching und Psychotherapie praktisch nutzbar. 

 

Seit der Entwicklung der Wingwave-Methode (2001, Besser-Siegmund-Institut) bis heute sind einige Jahre ins Land gegangen. Manche Erkenntnisse bestätigten sich, andere wieder brachten neue hervor. emTrace, ist ein Coachingansatz, der sich auf gemeinsame "Wirkfaktoren" verständigt. Hier wurde genauestens geprüft und erforscht, was zusammen wirkt und in welcher Weise.

 

Die Spuren im Gehirn, die das Leben im allgemeinen sowie Erfahrungen im Speziellen hinterlassen haben, können dich daran hindern deine Ziele und Träume im Leben zu erreichen. Genau dort setzt emTrace an. Mit emTrace begebe ich mich auf die Suche nach den Stress-Spuren, die ich ebenfalls sehr präzise ermitteln kann. Dabei hilft mir, auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, emTrace.

 

Das Schöne daran ist, dass ich in diesen Ansatz alles, was wirkt und dich weiterbringt, integrieren kann. Denn es gibt 5 übergeordnete "Wirkfaktoren", die eine Veränderungsarbeit erfolgreich macht. emTrace wurde 2018 von Dirk W. Eilert und der Eilert Akademie entwickelt. Dieser Ansatz versteht sich als "dynamischer Coachingsansatz", der sich konsequent weiterentwickelt und immer auch an die neuesten Entwicklungen und 

Erkenntnisse angepasst wird.

 

Was will ich mehr! Ich kann meinen Klienten hiermit einer der besten Möglichkeiten, die es momentan gibt, anbieten und bleibe für mich und für sie immer aktuell.

 

Wer Lust hat, meinen gesamten Werdegang anzuschauen, klickt auf den Link Werdegang. Wer neugierig geworden ist, kann derzeit über einen Einführungspreis  - bis 1. Oktober - ein Coaching buchen. Wenn du Lust hast, klickst du auf den Button für ein Infogespräch und schon geht's weiter. Ich freue mich auf dich!