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Was Zähneknirschen anrichten kann und was wirklich hilft

Auf dem Zahnfleisch gehen", "keinen Biss haben", sich in etwas verbissen haben",

"zähneknirschend" etwas zugegeben u. a.

Zähneknirschen - weit verbreitet, doch ein wichtiges Stresssignal

Die Sprüche, die ich in der Einleitung als Beispiel genannt habe, wer kennt sie nicht. Sie sagen viel darüber aus, womit jemand gerade ziemlich zutun hat. Wer im Stress ist, durch was auch immer, wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch zu denen gehören, die nachts mit den Zähnen knirschen.

 

Das hört sich nicht nur fies an, in diesem Moment werden 480 Kilogramm pro Quadratzentimeter Druck auf die Zähne produziert. Ein 10-faches mehr als beim normalen Kaudruck. Wahnsinn, oder?! Bei manchen siehst du das auch tagsüber, wie sie die Kiefer zusammenpressen. Wäre dir das bewusst, könntest du dich korrigieren und deinen Kiefer lockern.

 

Das macht deutlich, dass da jemand an etwas arbeitet. Nicht nur das, auch, wie viel Druck das macht. Oder unter wie viel Druck da jemand steht. Irgendwie muss der Druck, den du durch das, was gerade im Außen ist, aber abgebaut werden. Oder natürlich auch andere Entspannungsübungen machen.

 

Dein Stress sucht sich einen Weg - auf welche Weise auch immer. Es sei denn, du findest Wege, in schnellstmöglich abzubauen. Denn beim Knirschen passiert noch sehr viel mehr.

Nicht nur an den Zähnen - was sonst noch im Körper passiert

Was ich selbst habe feststellen dürfen, als ich eine Phase hatte, in der ich ziemlich oft mit den Zähnen knirschte - dass die Muskulatur meines Körpers, unterer Rücken, sich schmerzhaft meldete.

 

Du kennst sicher die typischen Schulter- Nackenverspannungen. Wenn du unter Strom bzw. unter Druck und Anspannung stehst, kannst du das bestimmt nachvollziehen. Doch könntest du dir vorstellen, dass außer deinen Zähnen und deinem Kiefergelenk auch der gesamte Rücken und die Muskulatur leidet? 

 

Meine Zahnärztin sagte mir das, als sie mir meine Schiene die dagegen helfen sollte, aushändigte. Ja, ja, dachte ich. Aber was das wirklich bedeutete begriff ich erst, als ich meine Schiene regelmäßig trug. Das war ein krasser Vergleich zu vorher! Und meine Schmerzen im unteren Rücken (teilweise auch den Füßen), waren praktisch weg.

Was im Mund beginnt  - endet an den Füßen!

Wenn die Verspannung bei dir bereits im Mund und im Kiefergelenk beginnt, hört sie dort noch lange nicht auf. Das wurde mir schlagartig klar, als ich nicht jeden Tag Bock darauf hatte meine Schiene zu tragen, oder sie gerne scheinbar vergaß in den Mund geben. 

 

So manchen Morgen hatte ich Schmerzen im Lendenwirbelbereich oder meine Füße taten mir weh. Nicht immer gab es einen triftigen Grund dafür. Jetzt weiß ich es endlich. Denn, wie auch schon eine Bekannte sagte, ist immer die gesamte Wirbelsäule betroffen.  

 

Wenn etwas schon ganz oben im Kopf, im Mund beginnt, hört es nicht automatisch dort auch auf. Sondern die Wirbelsäule von oben nach unten kann davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wenn Stressabbau allein nicht ausreicht

Ich habe meine Stressphase mit einer Kollegin bearbeitet und arbeite zusätzlich mit der Wingwave-Musik und anderen Selbsthilfe-Tools alles noch nach. 

 

Aber, was ich dir empfehlen kann, wenn dein Druck, deine Anspannung und vor allem auch dein Stress nicht nachlassen, dir Hilfe zu holen. Was emotional und körperlich manchmal nicht mit Selbstcoaching abzubauen geht, ist mit Wingwave-Coaching z. B. schneller und leichter in den Griff zu bekommen.

 

Du musst nicht alles allein können oder machen. Dafür gibt's eben etliche Profis, die dir schneller unter die Arme greifen können. Wingwave setzt bei den exakten Ursachen für deinen Stress an. Wenn dieser Stress dann abgebaut wird, wirst du das nicht nur seelisch, sondern vor allem auch körperlich spüren können.

 

Bei einer Alexandertechnik-Lehrer/in z. B.  lernst du deinen Körper und deine Wirbelsäule richtig zu belasten und noch vieles mehr. Gerade, wenn du zu wenig Bewegung hast. Das kann dich auch stark entlasten. Kann ich nur empfehlen: https://www.alexander-technik.org/alexander-technik/gute-gruende.html

Druck und Anspannung loswerden ist nur ein erster Schritt

Du kannst natürlich nicht nur an einer Stelle etwas tun und erwarten, dass sich alles damit erledigt.

 

Ich bin Ursachenforscherin und gehe deshalb den Dingen immer ganz genau auf den Grund.

 

Und das hat sich bislang immer gelohnt.

 

Meine Empfehlung ist, hinter die genauen Ursachen deines Stresses zu schauen und ihn richtig aufzulösen.

 

Gibt es u. U. diese Überzeugungen: 

  • "Ich muss perfekt sein."
  • "Ich darf keine Fehler machen."
  • "Ich bin nicht gut genug."

Dann tragen diese Glaubensmuster schon erheblich zu deinem Stress bei. Dagegen lässt sich was tun. 

 

Für deine Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Schreib mir gerne oder ruf einfach mal an: +494065862082.