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Schäfchen zählen klappt nicht mehr? Wie du wieder besser schlafen kannst

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Jeder fünfte Deutsche klagt über Schlafstörungen.  Und Frauen sollen davon mehr betroffen sein, als Männer.

 

Für mich als Stress-Expertin nicht weiter verwunderlich.

 

Stress ist ein wesentlicher Faktor dafür. Aber natürlich gibt es eine Vielzahl weiterer Ursachen. Und diese herauszufinden ist nicht immer so einfach.

Wie du abklärst, was deinen Schlaf stört

So ähnlich wie beim Herausfinden von Allergenen, würde ich nach dem Ausschlussverfahren vorgehen. Das kann heißen, dass du ggf. auch Untersuchungen über dich ergehen lässt, die dich den Auslöser(n) immer näher bringen.

 

Denn erst, wenn organisch alles okay ist, bist du zumindest um diese Erkenntnis reicher. Ich kann z. B. sagen, dass eine verengte Nase und geschwollene Nasenschleimhaut meinen Schlaf eine Zeit lang sehr beeinträchtigt hatte. Dann kann auch eine Atemunterbrechung im Schlaf (Schlafapnoe) vorliegen, oder, bei Frauen ganz oft, ein Ungleichgewicht ihrer Hormone.

 

Bist du alles was für dich auf der Hand lag, durchgegangen, dann stell dir die Frage, ob Stress ein wesentlicher Faktor sein kann. Oder du kommst schon gleich darauf - sehr gut.

Warum Stress häufiger als man denkt den Schlaf beeinträchtigt

Die Ausschüttung von Stresshormonen bringt den gesamten Hormonhaushalt durcheinander. Also kein Wunder, wenn das Schäfchenzählen nicht mehr klappt. Vor allem aber das Ein- und Durchschlafen. Unter dem Einfluss von Cortisol und Adrenalin bzw. Noradrenalin leidet deine Schlafqualität.

 

Chronisch im Stress oder einzelne Stresserlebnisse - das macht nicht den Unterschied. Vielleicht lässt sich ein Einzelerlebnis schneller abbauen, verarbeiten und verdauen. Bei chronischem Stress ist der Hormonpegel

über einen längeren Zeitraum konstant zu hoch. Das Cortisol, was dir zwar die Energie zur Verfügung stellt,

den Stress überhaupt zu wuppen, ist dafür verantwortlich, dass du nicht tief runterfahren kannst. Deinem Schlaf fehlt die Tiefe und du erholst dich nicht ausreichend.

 

Deshalb ist der erste und entscheidende Schritt, das Cortisol und deinen Stress abzubauen. 

Warum es nicht reicht, einfach nur "weniger zu tun"

Es geht darum die Auslöser und Ursachen für deinen Stress auszudecken. Was bringt dich dazu, chronisch im Stress zu sein - und zu bleiben?

 

Dahinter liegen meistens Muster, Glaubenssätze oder auch Perfektionismus und damit ein zu hoher Anspruch an sich selbst.

 

Das herauszufinden macht den Großteil meines Coachings aus. Da tappe ich nicht lange im Dunkeln. Ich probiere nicht herum.

 

Mein Kompass ist zuverlässig. Denn ich nutze hauptsächlich die Wingwave-Methode.

 

 

Das hin- und herwinken vor den Augen, ersetzt die REM-Phasen, die jeder nachts durchläuft.

 

Natürlich ist die Reduzierung der Stressfaktoren ein wesentlicher Teil, um deinen Stress abzubauen. Aber das allein reicht oft nicht. Damit es mit dem Schlafen wieder viel besser klappt, ist es wichtig a) den Stress ganz genau ausfindig zu machen und und b) sich anzuschauen, was dazu geführt hat.

 

Ist das so typisch für dich, dass du immer mehr als 100%geben willst? Willst du z. B. durch deinen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz die Anerkennung bekommen, die dir sonst verwehrt wurde? Welche Überzeugungen hindern dich sonst noch, aus deinem Hamsterrad auszusteigen?

 

Mit der Wingwave-Methode und der speziellen Vorgehensweise, ergründe ich punktgenau, welche Auslöser vorliegen. 

Was außerdem einen besseren Schlaf fördert

Sicher muss nicht in jedem Fall gleich ein Coaching her, wenn etwas aus der Balance geraten ist und deinen Schlaf durcheinander bringt.

 

Aufmerksame Leser kennen meinen ultimativen Tipp schon längst. 😊 Es ist immer wieder derselbe. Denn ein

Ausgleich der rechten und linken Gehirnhälfte bringt den Stressabbau und in die Entspannung. Ein Hören eines

Wingwave-Musikstücks (über Kopfhörer!!) von ca. 20 Minuten ist schon so hilfreich, wie mir viele meiner Klienten immer wieder berichten. Und ich selbst kann das nur bestätigen. Denn diese Musik ist so einfach anwendbar. Du kannst sie auf dem Handy haben und jederzeit anhören. Dafür musst du dich nicht hinlegen, sondern kannst sie z. B. auch im Gehen anhören.

 

Und deshalb stelle ich hier noch mal ein Hörbeispiel vor.

 

Du kannst sooft du magst dir deine Kopfhörer schnappen und durchaus auch länger als 20 Minuten die Wingwave-Musik hören. Ich stelle immer wieder fest, dass ich mich wie "aufgeräumt" fühle. Denn das Denken unter Stresshormonen ist praktisch nicht möglich. Die Natur hat vorgesehen, dass du nicht erst überlegst, sondern gleich in den Kampf und Fluchtmodus kommst. 

 

Ist der Stress abgebaut, klappt es deshalb auch mit dem Denken wieder besser - so, wie sukzessive dann auch wieder mit dem Schlafen. Ganz ohne Schäfchen zu zählen. 

 

Falls ich dich jetzt auf eine Idee gebracht habe, oder du noch etwas mehr darüber wissen willst, freue ich mich auf unseren Kontakt: +494065862082.