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Bestes Mittel: Ursachen von Stress auf die Schliche kommen

Wingwave Fingertest: Einen verlässlicheren Kompass bei Stress gibt's nicht.

Gleich vorweg die Erklärung : Myostatiktest, oder auch Muskeltest, Fingertest, mit dem das Wingwave-Coaching zu einer punktgenauen Arbeit wird. Da wird nicht lange vermutet, sondern getestet. Der Test ist verlässlicher, als alles, was du sonst so kennst.

 

Der Myostatiktest (Myo: Muskel) ist zwischen dem Gehirn und dem Unterbewusstsein verbunden. Da Worte wie Reize auf das Gehirn wirken, kann im nu ein exaktes Ergebnis vorliegen. Der Test wird größtenteils zwischen Daumen und Zeigefinger gemacht. Die beiden Fingerkuppen werden dabei fest zusammen gepresst. Kann die Fingerkombination gehalten werden, spricht man von einem starken Test. Lassen sich beide Finger auseinander ziehen, ist das ein schwacher Test.

WAS DEN MUSKELTEST DESTABILISIERT

Das Gehirn reagiert auf Reize, die stressen, irritieren, ängstigen oder dich zweifeln lassen. Die Sprache wird dabei als "gehirngerechter" Kompass eingesetzt.

 

Zum Beispiel: Sagt ein Klient einen falschen Namen statt seinen richtigen: "Ich heiße Peter Pan," ist das eine Irritation, auf die das Gehirn reagiert. Die falsche Aussage, lässt den Muskelturnus (für einen Bruchteil einer Sekunde) zusammenbrechen und der Klient kann die Finger nicht mehr zusammenhalten.

WAS DEN MUSKELTEST STARK BLEIBEN LÄSST

Er bleibt aber stark und zusammen, wenn zum der richtige Name genannt wird: "Ich heiße Klaus Müller." Alles, was stimmig ist, womit sich jemand identifizieren kann, lässt den Fingertest dann auch stark bleiben.

 

Deshalb werden im Coaching-Prozess nur Aussagen getroffen, die zu einem punktgenauen Ergebnis führen sollen. Das Unterbewusstsein und die Wortwahl (Reiz oder nicht) des Klienten führen zu einen stabilen bzw. instabilen Test.

 

So macht es durchaus einen Unterschied, obgleich ähnlich, dass jemand Ärger, Wut oder Hass empfindet. Ähnlich auch bei Ekel, Grusel oder Widerwille. Was für den Klienten stimmig ist oder nicht, bestätigt ein stabiler oder ein schwacher Myostatiktest. Präziser geht es nicht. Das beschleunigt natürlich den Coaching-Prozess und das Ergebnis.

VOM GEHIRN BIS ZU DEN FINGERN: EINE LANGE ABER SEHR VERLÄSSLICHE LEITUNG

Sofern diese Leitung nichts stört: Übereinander geschlagene Beine, ein Quartzuhrwerk, oder ein abgeknickter Kopf (du willst ja schließlich alles mitverfolgen), kann man von der 100%-igen Zuverlässigkeit dieses Tests sprechen. 

 

Es gibt auch keinen Ermüdungseffekt zwischen den Fingern, wenn man im Laufe eines Coachings öfter testet. Hierzu ein Forschungsergebnis: https://wingwave.com/coaching/forschung-und-erfolgskontrolle/kein-ermuedungseffekt-beim-wingwave-coaching.html

 

Die Leitung vom Gehirn zu den Fingern funktioniert deshalb so exakt, weil die Hand und jeder einzelne Finger einen großen Bereich im Gehirn einnimmt. Das betrifft sowohl den motorischen, als auch den sensorischen Teil.

DAS KANN WINGWAVE-COACHING: SCHNELL UND SEHR PRÄZISE

Wenn du einen Kompass benutzt, tust du das, um auf dem direktesten Wege dein Ziel zu erreichen. Und aus dem gleichen Grund wird der Fingertest im Coaching genutzt. Man spricht von der Abkürzung zur Lösung. Denn Wingwave wirkt nicht nur genau, sondern auch tief und nachhaltig.

 

Ein reines Gesprächscoaching steht im krassen Gegensatz dazu. Obgleich Gespräche selbstverständlich ebenso wichtig sind und auch weiterführen können. Als pragmatischer Mensch und Coach, liegt mir immer am Herzen, dass ich meinen Kunden schnelle Unterstützung geben kann. Und das passiert auch in den allermeisten Fällen.

 

Deshalb ergänze ich gerne auch mit anderen Methoden, mit denen ich ähnliche gute Ergebnisse erzielen kann.